Hi, mein Name ist Aris,

ich schreibe lustig-deepe Coming of Age Romane mit fantastischem Touch! Ob in einer eigenen Fantasy-Welt oder der realen Welt – die Magie des Alltäglichen steht an erster Stelle!

Die Themen meiner Werke erstrecken sich von Generationenkonflikten, zu herzlichen Beziehungen, biologischen Easter Eggs, das Gute im Menschen, Persönlichkeitsentwicklung, bis hin zu Comedy in Alltagssituationen. Reine Romantik, vor allem mit toxischem Spice, wird man bei mir nicht finden. Ebenso wenig bewegen wir uns in mittelalterlichen High Fantasy-Welten.

Für mich ist die Kombination aus Coming of Age und Fantasy eine geniale Mischung von innerer und äußerer Entdeckungsreise: Die Sahen und der Kuchen, Himbeeren und Schokolade – es macht einfach Sinn zusammen, um eine Erzählung auf vielen Ebenen geschehen zu lassen.

Jedenfalls habe ich festgestellt, dass ich eigentlich gerne Bücher schreiben würde. „Eine bortlose Kunst“, wie man mir sehr bald mitteilte. Aber durch das Umgeben mit den richtigen, motivierenden Leuten und beeindruckende Vorbildern schrieb ich einfach drauflos und lernte das schriftstellerische Handwerk mithilfe von Ratgebern.

Eine Widmung meiner Klassenlehrerin war in dieser Zeit ein Anker, an den ich mich immer wieder klammerte, wenn Zweifel aufkamen. Sie beschrieb mich als „eine, die mit Sprache umgehen kann – weniger mit der Rechtschreibung.“ Ich wusste, dass er zweite Teil wahrheitsgetreu war, also konnte ich vielleicht auch wirklich gut mit Sprache umgehen. Das motivierte mich.

Neben meiner Klassenlehrerin muss ich an dieser Stelle als größte Inspiration für das Schreiben die koreanische Gruppe Bangtan, sowie das Ghibli- Universum nennen. Deren Storytelling ist einzigartig! Subtile Stimmungen, die sich aufspannen wie Leintücher und Raum für Charaktere und Leben abseits des Plots schaffen – wunderbar ist das! Diesen Platz versuche ich meinen Charakteren auch zu geben und lasse mich von ihnen durch die Geschichte führen. In den meisten Fällen gehe ich mit einer groben Idee an die Geschichte heran, die sich im Prozess entwickelt. Wie genau das funktionieren kann, verstehe ich selbst nicht. Am Ende muss trotz allem eine klare und gute Struktur die Geschichte einrahmen.

Eine inspirierende Widmung meiner Klassenlehrerin.

Ganz in dem Sinne, dass „das Leben die besten Geschichten schreibt“ gehe ich selbst mit wachen Augen durch die Welt und sammle Details, Fragen, Witze und Dialoge, um sie in die Bücher zu gießen. Über meine eigenen Erfahrungen weiß ich am besten Bescheid, daher sind diese der Stoff aus dem ich meine Geschichten weben kann. Aber auch Interessengebiete wie mentale Gesundheit, die ein oder andere philosophische Frage oder willkürliche Fachgebiete wie mein Segelschein oder die Fischerprüfung, färben auf die Geschichten ab.

Auf gewisse Art und Weise sind es sehr persönliche Texte, auch wenn andere Figuren handeln und denken.

Mein Erstes Storyboard
Meine erste Unterschrift für Freunde
Die erste Feier zur Veröffentlichung meines ersten romans

Hinter der Feder – AutorInnenclub aus Graz

Große Unterstützung bekomme ich von dem Grazer Autorenclub „Hinter der Feder“. Wir sind vier junge Autoren, die sich über ihren Werdegang austauschen und miteinander lernen. Ohne diesen Rückhalt wäre es um einiges schwieriger und ich kann nur immer wieder betonen, wie dankbar ich für diesen Zusammenhalt bin. 

Von Zusammenhalt handelt auch meine erste Bücherreihe: „Der Siebte Sinn“ ist eine Trilogie über vier Charaktere, die in einer überfluteten Waldregion ihre Lebenswege finden. Was der Siebte Sinn ist? Das musst du selbst herausfinden.

Häufige Fragen

Bist du bei einem Verlag?

»Ich bin bei einem Selfpublishing-Verlag namens „Buchschmiede“ aktiv und kann über diesen Dienst meine Romane veröffentlichen. Die Buchschmiede sorgt dafür, dass meine Werke für Händler wie Amazon, Thalia oder Morawa gelistet werden. Diese Händler bieten meine Romane auf jeden Fall in ihren Online-Shops an und entscheiden selbst, ob sie Auflagen für ihre Filialen drucken wollen.«

Wie schaffst du es, deine Vorstellungen auf das Papier zu bringen?

»Die kurze Antwort: mehrere Schreibdurchgänge. Meist läuft die Geschichte das erste Mal wie ein Film in meinem Kopf ab. Das versuche ich möglichst nachvollziehbar festzuhalten. Am nächsten Tag oder nach einer Pause lese ich den Text noch einmal und versuche die Gefühle der Figur in den Stil einfließen zu lassen – also so stark wie möglich alles durch seine/ihre persönliche Brille zu sehen. Zu guter Letzt beachte ich die Dynamiken der Seite. Passt das Tempo? Sind alle unnötigen Details gestrichen? Wird das Gefühl transportiert?«

Wie ist deine aktuelle Situation (2025)?

»Ich habe meinen ersten Roman veröffentlicht und werde noch weitere folgen lassen. Außerdem bin ich im Master Biologie und studiere parallel zum Schreiben. Mein Ziel ist es, die Bücher zu einer seriösen Einnahmequelle aufzubauen und für den Rest meines Lebens genug Zeit zu haben, immer weiterzuschreiben. Außerdem möchte ich mit dem Club Hinter Der Feder die Autorenschaft in Österreich aufmischen und alle Möglichkeiten, die ich finde, ausreizen. Das ist mein Abenteuer – und es ist toll!«

Verarbeitest du in den Büchern deine emotionalsten Momente?

»Ich denke nicht „die emotionalsten“, aber auf jeden Fall Entwicklungen und Fragen in meinem Leben. Phasen, die ich selbst erlebt habe. Gefühle und Entwicklungen im Zusammenhang mit anderen Menschen, die ich selbst erlebt habe. Meine Sicht auf das Leben, kurz gesagt. Ich suche nicht aktiv nach meinen tiefsten Ängsten und versuche daraus eine Geschichte zu bauen. Menschen die ich treffe, werden oft in Geschichten gespiegelt und die komischen Auswirkungen, die sie aufeinander haben.«